Gute Diskussion über Anwendungsfelder auf dem Barcamp Düsseldorf

By | 25. Oktober 2017

Mitte Oktober war Barcamp in Düsseldorf. Ich schätze diese offenen Veranstaltungsformate sehr. Und für mich war es eine gute Gelegenheit das DigitalScore-Konzept, das über die Sommermonate gereift war, erstmals einer online-affinen, diskussionsfreudigen Zielgruppe öffentlich vorstellen zu können. Freitag, der 13. Oktober erschien mir dafür geradezu prädestiniert.

Mein Session-Vorschlag zum DigitalScore wurde angenommen und war auch gut besucht. Cirka 20 „Barcamper“ hatten sich eingefunden, um über die Digitalisierung der Arbeitswelt und benötigte Kompetenzen zu diskutieren. Schnell kam auch das erste Feedback von denjenigen, die direkt in der Session den Onlinetest testen wollten: Er ließe sich nur schwer am Handy ausfüllen – was leider stimmt, aber vielleicht ist die mobile Nutzung auch nicht das Standard-Anwendungsszenario.

Spannend war die Diskussion über mögliche Einsatzszenarien in Organisationen und Unternehmen. Ein Teilnehmer glaubte, dass sich Firmen mit dem DigitalScore ein weiteres Tool ins Unternehmen holen könnten, um den Mitarbeiter vor Augen zu halten, dass sie sich bewegen müssten, während die Organisation wie immer stillstände.

Denkbar wäre dies, aber so ist die Verwendung nicht ausgelegt. Stattdessen kamen wir gemeinsam rechts schnell überein, dass die eigentlich Stärke in der „eigenen Standortbestimmung“ liege, also in der persönlichen Auseinandersetzung bzw. Reflexion mit dem Thema Digitalisierung. Somit könne der DigitalScore auch ein Türöffner für die Diskussion in der eigenen Organisation und dem eigenen Team sein.

Die in der Kompetenzfeldanalyse erkannten Stärken und Schwächen seien auch jenseits von Digitalsierungsfragen ein gutes Instrument der Persönlichkeitseinschätzung in der Arbeitswelt.

Für mich war der Austausch insgesamt sehr positiv und gab mir gute Anregungen, über die Weiterentwicklung und Einsatzmöglichkeiten des Tools nachzudenken. Ich freue mich auf weiteren Austausch.

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